Microblading oder Powder Brows: Welche Rolle spielt die Haut?
Hauttyp ist ein Faktor – aber nicht die ganze Entscheidung
Im Internet werden Microblading und Powder Brows oft mit festen Regeln bestimmten Hauttypen zugeordnet. In der Praxis betrachtet Joanna zusätzlich den aktuellen Hautzustand, vorhandene Brauenhaare, alte Pigmente, Pflegegewohnheiten und die gewünschte Intensität.
Was unterscheidet die beiden Wirkungen?
Microblading
Bei Microblading steht eine gezeichnete Härchenoptik im Vordergrund. Sie eignet sich vor allem für Kundinnen und Kunden, die eine feine, haarähnliche Wirkung wünschen und deren Ausgangslage diese Darstellung zulässt.
Powder Brows
Powder Brows erzeugen eine schattierte, pudrige Wirkung. Die Intensität kann weich geplant oder stärker definiert werden. Ob diese Technik geeigneter ist, wird nicht allein anhand der Bezeichnung „trocken“ oder „ölig“ entschieden.
Was wird bei der Beratung geprüft?
- Hautzustand im Behandlungsbereich
- natürliche Haarverteilung und gewünschte Form
- bestehende Pigmentierung
- gewünschte Wirkung nach der Abheilung
- realistische Pflege- und Auffrischungsplanung
Technik erst nach persönlicher Einschätzung festlegen
Die Detailseiten zu Microblading und Powder Brows zeigen die unterschiedlichen Leistungen. Für die verbindliche Auswahl ist eine individuelle Beurteilung sinnvoll.
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