Cover-up planen: Warum Größe, Kontrast und das alte Motiv entscheiden
Ein Cover-up beginnt mit dem vorhandenen Tattoo
Das neue Motiv muss auf Farbe, Linien, Größe und Lage des alten Tattoos reagieren. Deshalb kann niemand seriös allein anhand einer allgemeinen Regel versprechen, dass ein Motiv vollständig unsichtbar wird.
Was beeinflusst die Möglichkeiten?
- Dunkelheit und Sättigung des alten Tattoos
- Linienrichtung und vorhandene Flächen
- Größe und Körperstelle
- Hautzustand und gegebenenfalls Narben
- gewünschter Stil des neuen Motivs
Muss ein Cover-up größer und dunkler werden?
Häufig braucht die neue Komposition mehr Fläche und gezielte Kontraste. Wie viel größer oder dunkler sie werden muss, lässt sich aber erst am konkreten Ausgangsmotiv beurteilen. Manchmal ist eine direkte Überarbeitung nicht sinnvoll und es sollten zunächst Alternativen besprochen werden.
Welche Fotos helfen Kristiyan?
Sende ein scharfes Gesamtfoto gerade von vorn, ein Foto mit etwas Abstand und die ungefähren Maße. Schreibe dazu, welche Motive und Stile für dich infrage kommen. Filter oder starke Schatten erschweren die Einschätzung.
Persönliche Cover-up-Planung
Beispiele, Ablauf und weitere Hinweise findest du auf der Seite Cover-up Tattoos München. Kristiyan Mihaylov arbeitet seit 18 Jahren und plant jede Überarbeitung anhand der vorhandenen Linien und der gewünschten neuen Wirkung.




